Warum Tobias Teil von soLEdarity ist
„Dank meiner Tätigkeit im Förderverein der Kita meiner Kinder weiß ich, wie Solidarität ganz konkret funktionieren kann. Jeder gibt, was möglich ist: manche 20, andere 200 Euro im Jahr.
Dadurch entsteht ein großer Mehrwert, von dem alle Kinder profitieren.
So finanzieren wir gemeinsam Ausflüge, Materialien und Anschaffungen, die den Alltag der Kinder bereichern und echte Teilhabe ermöglichen – und das unabhängig davon, was einzelne Familien sich leisten können.
Aber ich sehe auch die Kehrseite: Dieses Modell funktioniert nur dort, wo Menschen Zeit, Geld und Energie einbringen können. In vielen Kitas, Beratungsstellen oder Jugendzentren fehlt es an solchen Unterstützungsstrukturen komplett.
Gute Bedingungen sind keine Selbstverständlichkeit. Sie hängen leider oft vom Umfeld ab – und davon, wie viel Engagement und Ressourcen vor Ort vorhanden sind.
Mit soLEdarity will ich Solidarität größer denken. Was im Kleinen funktioniert, sollte auch im Großen möglich sein: Eine solidarische Struktur auf städtischer Ebene – damit Unterstützung nicht vom Zufall abhängt, sondern dort ankommt, wo sie gebraucht wird.“

